Mit Filmbildung und einem hochkarätigen Schulkinoprogramm am 27. und 28. Januar haben wir für Schüler:innen und Pädagog:innen neue erinnerungskulturelle Impulse gesetzt. Filme helfen uns, empathische, gesellschaftliche Bezüge und das historische Wissen zum Nationalsozialismus zu vertiefen. Die Auseinandersetzung mit ihnen stärkt die Medienkompetenz und gibt die Möglichkeit, über dieses schwierige Thema ins Gespräch zu kommen.
© Jürgen Lösel
Die Schulkinovorführungen fanden am 27. und 28. Januar vormittags zeitgleich in Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt am Main, Rostock und Stuttgart statt. Zu allen Vorführungen wurden Gäste aus den jeweiligen Filmteams und auch Expert:innen eingeladen, die sich im Anschluss den Fragen der Schüler:innen gestellt und mit ihnen in den Austausch gegangen sind: über ihre Eindrücke, Gedanken, Fragen zum historischen Hintergrund, aber auch der Entstehung des Films.
Zur inhaltlichen Vorbereitung des Kinotages wurden für Lehrkräfte eine praxisnahe Handreichung und zu allen gezeigten Filmen umfangreiche Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt.
Außerdem wurden Fortbildungen für Lehrkräfte zur filmischen Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust angeboten.
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Der Augen auf-Kinotag ist eine Initiative der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ). Konzipiert und umgesetzt wird der Kinotag gemeinsam mit der Agentur Jetzt & Morgen. Filmpädagogisch begleitet von VISION KINO – Netzwerk für Film und Medienkompetenz, in Kooperation mit den SchulKinoWochen.
